Starke Marken

Riemen von Gates, Dichtringe von Dichtomatik und Federn Made in Germany. Wir setzen auf Langlebigkeit.

Reparieren statt wegwerfen

Durch hochwertige Ersatzteile verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Anlagen und tragen aktiv zur Nachhaltigkeit bei.

Echte Sortimentstiefe

Wir führen nicht nur Bestseller. Wir gehen in die Tiefe, damit Sie auch seltene Zwischengrößen finden, die im Handel oft fehlen.

federhead

Unsere Hersteller – Qualität ohne Kompromisse

Im Maschinen-, Anlagen- und Vorrichtungsbau gibt es keinen Platz für Kompromisse. Die Zuverlässigkeit einer gesamten Anlage hängt oft von der Qualität des kleinsten Elements ab. Deshalb setzen wir in unserem Sortiment konsequent auf die Zusammenarbeit mit den weltweit führenden Herstellern der Branche.

Unsere Partner stehen für zertifizierte Qualität, höchste Präzision und jahrzehntelange Erfahrung. Bei uns erhalten Sie ausschließlich lückenlos rückverfolgbare Originalware, die den anspruchsvollen Standards moderner Industrieanwendungen gerecht wird.

gutekunst federn logo vector

Als einer der renommiertesten europäischen Hersteller für Qualitätsfedern steht Gutekunst für ein unübertroffenes Sortiment im Bereich der Federtechnik. Die Druckfedern und Zugfedern werden aus hochwertigsten Federstählen und rostfreien Edelstählen gefertigt. Sie zeichnen sich durch extreme Langlebigkeit, exakte Einhaltung von Toleranzen und verlässliche Kraftkonstanz aus – die perfekte Wahl für den anspruchsvollen Vorrichtungs-, Geräte- und Maschinenbau.

gates logo mark black

Wenn es um effiziente und kraftvolle Leistungsübertragung geht, setzt Gates weltweit die Standards. Als globaler Pionier entwickelt Gates Hochleistungs-Keilriemen und Antriebskomponenten, die selbst unter härtesten Bedingungen, extremen Temperaturen und hohen Belastungen absolut schlupffrei, vibrationsarm und wartungsarm laufen. Für langlebige industrielle Antriebe ist Gates die erste Wahl.

dichtomatik

Dichtomatik ist der Spezialist für industrielle Dichtungstechnik. Das Portfolio an Wellendichtringen und Dichtungskomponenten überzeugt durch hervorragende Materialqualitäten, präzise Passgenauigkeit und maximale Zuverlässigkeit. Sie bieten optimalen Schutz für empfindliche Lager und Gehäuse gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit sowie gegen den Austritt von Schmierstoffen – unverzichtbar für die Betriebssicherheit Ihrer Maschinen.

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Reparieren statt wegwerfen

Mit dem richtigen Ersatzteil weiter nutzen statt ersetzen

Oft entscheidet nicht die ganze Maschine über Stillstand oder Weiterbetrieb, sondern ein einzelnes Verschleißteil. Eine passende Feder, ein neuer Keilriemen oder ein zuverlässig dichtender Wellendichtring kann dafür sorgen, dass Geräte, Vorrichtungen und Anlagen wieder zuverlässig funktionieren.

Aussortierte Gartengeräte und Maschinen als Symbol für Reparieren statt Wegwerfen

Nicht immer muss es neu sein.

Viele Defekte lassen sich durch den gezielten Austausch einzelner Norm- und Verschleißteile beheben.

Lebensdauer verlängern

Kleine Bauteile haben oft große Wirkung: Wenn Rückstellung, Kraftübertragung oder Abdichtung nachlassen, bringt das passende Ersatzteil die Funktion wieder zurück.

Gezielt instand setzen

Statt komplette Baugruppen oder Geräte auszutauschen, lohnt sich häufig der Austausch einzelner Verschleißteile – besonders bei bewährten Maschinen und älteren Anlagen.

Kosten und Ressourcen sparen

Reparaturen helfen, vorhandene Technik länger zu nutzen, unnötigen Materialverbrauch zu vermeiden und Ersatzinvestitionen sinnvoll hinauszuzögern.

Unser Ansatz: Wir liefern die passenden Norm- und Ersatzteile für Reparatur, Wartung und Instandhaltung – von Federn über Keilriemen bis zu Wellendichtringen.
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Echte Sortimentstiefe

Passende Maße finden – auch wenn es nicht nur Standard ist

In der Instandhaltung entscheidet oft nicht die Produktgruppe allein, sondern das exakte Maß. Deshalb bauen wir unser Sortiment gezielt in die Tiefe aus: mit verschiedenen Abmessungen, Profilen, Materialien und Ausführungen für Reparatur, Wartung und Maschinenbau.

Federn in vielen Ausführungen

Ob Druckfeder oder Zugfeder: Bei Federn zählen nicht nur Länge und Durchmesser, sondern auch Drahtstärke, Federweg, Kraftverhalten und Material.

  • Druckfedern und Zugfedern
  • verschiedene Maße und Federkräfte
  • für Vorrichtungs-, Geräte- und Maschinenbau
Federn ansehen →

Keilriemen nach Profil und Länge

Bei Antriebsriemen kommt es auf das richtige Profil und die passende Länge an. So lässt sich ein verschlissener Riemen gezielt ersetzen.

  • Profile A / 13 mm, B / 17 mm und Z / 10 mm
  • Auswahl nach Innen-, Außen- oder Wirklänge
  • für kraftvolle und zuverlässige Antriebe
Keilriemen ansehen →

Wellendichtringe passgenau wählen

Dichtungen müssen exakt zur Welle, Bohrung und Einbausituation passen. Deshalb sind Innenmaß, Außenmaß, Breite, Material und Bauform entscheidend.

  • für rotierende Wellen und Gehäuse
  • Auswahl nach Innen-Ø, Außen-Ø und Breite
  • Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Schmierstoffverlust
Wellendichtringe ansehen →

Das gesuchte Maß ist nicht dabei?

Nicht jedes Ersatzteil ist sofort offensichtlich zu finden. Wenn Sie ein spezielles Maß, eine seltene Ausführung oder ein älteres Bauteil suchen, helfen wir gerne bei der Einordnung und Beschaffung weiter.

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Technik-Wissen

Montage-Hinweise & Auswahlhilfe

Viele Ersatzteile sehen auf den ersten Blick ähnlich aus – entscheidend sind jedoch Maß, Ausführung, Material und Einbausituation. Hier finden Sie praktische Hinweise zur Auswahl von Keilriemen, Federn und Wellendichtringen.

Bei Keilriemen werden verschiedene Längenangaben verwendet. Deshalb ist es wichtig, nicht nur irgendeinen Umfang zu messen, sondern zu wissen, welche Länge gemeint ist.

  • Li – Innenlänge: Umfang auf der Innenseite des Riemens.
  • Lw / Ld / Lp – Wirklänge: technische Bezugslänge im Bereich der neutralen Faser. Diese Angabe ist besonders wichtig bei der Auslegung von Antrieben.
  • La – Außenlänge: Umfang auf der Außenseite des Riemens.

Am einfachsten ist es, zuerst die aufgedruckte Bezeichnung auf dem alten Riemen zu prüfen. Ist diese nicht mehr lesbar, messen Sie die Außenlänge mit einem flexiblen Maßband. Beachten Sie dabei: Alte Riemen können sich im Betrieb gedehnt haben. Deshalb sollte die gemessene Länge immer mit Profil, Scheibenabstand und Spannweg abgeglichen werden.

Bei Federn reichen die reinen Grundmaße häufig nicht aus. Länge, Durchmesser und Drahtstärke sind wichtig – entscheidend sind aber auch Federweg, Federkraft, Belastungsrichtung und der verfügbare Bauraum.

  • Druckfedern: relevant sind unter anderem Außendurchmesser, Drahtstärke, freie Länge, Blocklänge und Federkraft.
  • Zugfedern: wichtig sind Gesamtlänge, Körperlänge, Ösenform, Drahtstärke und gewünschte Zugkraft.
  • Material: Je nach Umgebung können Federstahl oder rostfreier Edelstahl sinnvoll sein.

Wenn eine Feder ersetzt werden soll, sollte möglichst nicht nur die alte Feder vermessen werden. Prüfen Sie zusätzlich, welche Funktion die Feder übernimmt: Rückstellung, Spannung, Dämpfung, Haltekraft oder Bewegungsausgleich. So lässt sich die passende Ausführung deutlich sicherer bestimmen.

Wellendichtringe dichten rotierende Wellen gegenüber Gehäusen, Lagern oder Getrieben ab. Für die Auswahl sind vor allem drei Maße entscheidend: Innendurchmesser, Außendurchmesser und Breite.

  • Innen-Ø: muss zur Welle passen.
  • Außen-Ø: muss zur Aufnahmebohrung passen.
  • Breite: muss zur Einbausituation und vorhandenen Nut passen.
  • Bauform und Material: abhängig von Medium, Drehzahl, Temperatur und Umgebungsbedingungen.

Häufig ist auf dem alten Dichtring eine Maßangabe wie beispielsweise 20 × 35 × 7 zu finden. Diese steht in der Regel für Innenmaß, Außenmaß und Breite. Wenn die Beschriftung nicht mehr lesbar ist, sollten Welle und Bohrung möglichst sauber und exakt gemessen werden.

Eine saubere Montage ist entscheidend für die Lebensdauer eines Radial-Wellendichtrings. Schon kleine Beschädigungen an Dichtlippe, Welle oder Bohrung können später zu Undichtigkeiten führen.

  • Welle und Bohrung vor der Montage gründlich reinigen.
  • Kratzer, Grate, Rost oder scharfe Kanten im Dichtbereich vermeiden.
  • Einführfase nutzen, damit die Dichtlippe nicht beschädigt wird.
  • Dichtring gerade und gleichmäßig einpressen – nicht verkanten.
  • Geeignetes Montagewerkzeug oder eine Montageplatte verwenden.

Wichtig ist außerdem die richtige Einbaurichtung. Die Dichtlippe zeigt in der Regel zur abzudichtenden Mediumseite, also beispielsweise in Richtung Öl- oder Fettseite.

Nicht jedes Ersatzteil ist auf Anhieb eindeutig zu finden – besonders bei älteren Maschinen, Sondermaßen oder nicht mehr lesbaren Bezeichnungen. In solchen Fällen helfen möglichst genaue Angaben.

  • Fotos vom alten Bauteil und der Einbausituation
  • alle erkennbaren Aufdrucke, Prägungen oder Artikelnummern
  • gemessene Abmessungen
  • Maschinentyp, Hersteller oder Anwendung

Senden Sie uns diese Informationen gerne über die Kontaktseite . Wir prüfen, ob wir bei der Einordnung, Beschaffung oder Vermittlung weiterhelfen können.

Hinweis: Die technischen Angaben dienen als praktische Orientierung für Auswahl und Montage. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen, hohen Belastungen oder unklaren Einbausituationen sollten die Bauteile immer anhand der konkreten Einsatzbedingungen geprüft werden.
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